Lieblinge

Montag, 25. Juli 2011

Kino-Review: Larry Crowne (2011)


Inhalt & Handlung:
Larry Crowne (Tom Hanks), ein Mann im mittleren Alter, wird völlig überraschend von seinem langjährigen Arbeitgeber gekündigt. Zuvor war er ein erfolgreicher Teamleiter in einer großen Firma, bei der seit seiner Ausbildung gearbeitet hat. Nun weiß der arbeitslose Larry nicht, was er mit all seiner freien Zeit anfangen soll und beschließt, sein Leben komplett zu ändern und wieder das College zu besuchen.

Am College wird Larry schnell ein Teil der buntgemischten Studentengemeinschaft, in der etliche Außenseiter und Verlierer versuchen, das beste aus ihrer Zukunft zu machen. Schnell freundet er sich mit seinen - ein wenig verrückten - Kommilitonen an, mit denen er überraschenderweise mehr gemein hat, als erwartet.

In seinem Rhetorikseminar verliebt sich Larry in seine Lehrerin Mercedes Tainot (Julia Roberts), die nicht nur ihre Leidenschaft für ihren Beruf, sondern auch für ihren Ehemann Dean (Bryan Cranston) verloren hat.

Larry, der die Dinge sonst immer recht locker genommen hat, gelangt zu einer überraschenden Einsicht: erst wenn man alles Lebenswerte verliert, kommt man dahinter, wofür es sich wirklich zu leben lohnt.

Mein Fazit:
Schatz und ich sind eigentlich guten Mutes ins Kino gegangen, wie schon so oft. Bisher waren die Komödien, die wir gemeinsam gesehen haben, aber diese hier war einfach nicht geeignet für die grosse Kinoleinwand. Es gab zwar sowohl einige gefühlvolle wie auch lustige Szenen, alles in allem ist der Film eher für einen gemütlichen Fernsehabend mit einem Gläschen Wein oder ähnlichem geschaffen... Nur schon bis der Film einmal halbwegs in Gang kam, dauerte es eine gefühlte Ewigkeit, die eher langweilig als unterhaltsam war...

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